Stiftung der naturkundlichen Sammlungen Th. Thomas

Iburger Str. 138 | 49082 Osnabrück |


Museumsprojekt

Dem Museum als Ort der Begegnung zwischen vergangenen Epochen und gegenwärtigen Gesellschaft kam immer und kommt auch noch heute eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. Es ist eine Stätte des Sammelns und Bewahrens und der Bildung.

Mit dem Museumsprojekt unsere Stiftung planen wir die Einrichtung einer solchen Institution. Durch die verschiedenen Sammlungen sollen dem Besucher die Wurzeln seiner Herkunft und die Entstehung
der ihn umgebenden Welt vor Augen geführt werden. Zukünftiger Standort unseres Museums soll die Stadt Bramsche sein, ca. 23 Km nördlich von Osnabrück. Durch die günstige Lage und den dort bereits vorhandenen kulturellen Einrichtungen liegen für unser Projekt optimale Bedingungen vor.
Eine große Bereicherung für die gesamte Region.

Die Themengebiete unseres Museums werden eine breite Vielfalt aufweisen: von der Entstehung der Materie über die Evolution des Lebens auf der Erde bis zu den unterschiedlichsten Farben- und Formenvariationen der heutigen Weichtier- und Insektenwelt. Unter dem Motto "Natur be-greifen" wird der Besucher den atomaren Aufbau verschiedener Mineralien entdecken, auf den Spuren der Saurier wandeln oder durch Führungen und Workshops Feld, Wald und Wiese kennen lernen. Besondere pädagogische Programme für Kinder und Jugendliche sollen zum bewussten Umgang mit der Natur beitragen.


Das zukünftige Museum umschließt verschiedene Abteilungen. Im ersten Abschnitt blickt der Besucher in das Innere der Atome und erfährt die Grundlagen des Materieaufbaues. Dabei spiegelt die mineralogische Sammlung die unglaublichen Formenvariationen wieder, die von den Kräften der Natur im Laufe von Millionen Jahren geschaffen werden können.

Den Hauptteil der Ausstellung bildet die paläontologische Sammlung. Fossile Funde führen den Besucher von den frühen Einzellern des Erdaltertums bis zur Entstehung der menschlichen Vorfahren in der Erdneuzeit. Hierin eingebettet werden die Sammlungen der Insekten und Weichtiere. Ziel ist es, die Entstehungspunkte dieser Tiergruppen innerhalb der Evolution aufzuzeigen und einen Eindruck der heutigen Artenvielfalt zu geben.

An die Entwicklung des Lebens schließt sich die ägyptologische Sammlung. Das Beispiel der pharaonischen Hochkultur zeigt den kulturellen Werdegang der Menschheit. Dabei beleuchten wir nicht nur Religion und Alltag im antiken Niltal, sondern erkennen auch die bis in unsere Zeit reichenden Entwicklungen und Erfindungen aus dieser Zeitepoche.

Am Ende des Rundganges wird der Besucher mit der außergewöhnlichen Stellung des Menschen in der heutigen Welt konfrontiert.

Für nähere Einzelheiten, fordern Sie unsere Projektmappe an (> Kontakt).



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